Pascal Zuberbühler wird Botschafter für das FIFA Museum

Mit einzigartigen WM-Erfahrungen, neuen Ideen und ganz viel Leidenschaft: Pascal Zuberbühler wird Botschafter des FIFA World Football Museums. Der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter ist ab sofort regelmässig im Rahmen des Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des Hauses für die Geschichte und Kultur des Fussballs in Zürich sowie ausserhalb der Schweiz präsent.

„Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und bin voll motiviert, mit diesem wirklich einzigartigen Museum für noch mehr Furore zu sorgen“, sagt Zuberbühler. „Seit meinen ersten Gesprächen mit Museumsdirektor Marco Fazzone kommen mir praktisch täglich neue, spannende Ideen, wie wir den Fussballfans an diesem extrem wertvollen Ort der Begegnungen, der für die internationalen Gäste in Zürich längst ein Must-see geworden ist, noch mehr Geschichten, Emotionen und Erlebnisse näherbringen können.“

Der 49-Jährige arbeitet zudem weiterhin als Torhüterexperte in der FIFA-Abteilung für Hochleistungsprogramme und steht als TV-Experte vor der Kamera. Auch für seine neue Rolle als Botschafter steckt er voller Tatendrang. „Ich arbeite gerne mit guten Leuten zusammen, die mit Begeisterung und Enthusiasmus bei der Sache sind. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen.“

51 Länderspiele für die Schweiz
Von 1994 bis 2008 stand der gebürtige Thurgauer insgesamt 51 Mal zwischen den Pfosten der Schweizer „Nati“. Bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ blieb die Schweiz mit Stammtorhüter Zuberbühler in allen Gruppenspielen ohne Gegentor. Nachdem auch das Achtelfinale nach einem 0:0 ins Elfmeterschiessen ging, hielt „Zubi“ den ersten Elfmeter. Dennoch setzte sich die Ukraine durch.

Auf Vereinsebene stand Zuberbühler für Klubs in drei verschiedenen Ländern unter Vertrag: Grasshopper Club Zürich, FC Basel, FC Aarau, Neuchâtel Xamax (alle Schweiz), West Bromwich Albion, FC Fulham (beide England) und Bayer 04 Leverkusen (Deutschland).

„Wir sind sehr glücklich, Zubi bei uns im Team willkommen zu heissen. Er bringt so viel mit: seine langjährige Erfahrung als Profi auf absolutem Topniveau, seine riesengrosse Leidenschaft für den Fussball, seine Erinnerungen an die WM-Teilnahme und seine mitreissende, offene Art. Auf dem Platz würde ich sagen: Wir haben einen echten Spielmacher verpflichtet“, freut sich Museumsdirektor Marco Fazzone. „Besonders für die Schweizer Fussballfans werden öffentliche Führungen und Podiumsdiskussionen mit ‚Zubi‘ künftig zu weiteren tollen Highlights bei ihrem Museumsbesuch.“