Museumsblog

Die Teilnehmermedaille des Torschützenkönigs der WM 1938 fand auf spannende Weise ihren Weg von São Paulo zurück nach Zürich.

Bei der WM 1978 mussten die Franzosen auf die Trikots eines Vereins ausweichen - sie waren damit in der Geschichte des grössten Fussballturniers der Welt nicht die Einzigen.

Die US-Nationaltorhüterin gehörte zu den ersten grossen Namen der Fussballwelt, die das Museum besucht haben.

Seit bald zwei Jahren befindet sich am Tessinerplatz beim Bahnhof Enge in Zürich das FIFA Welt Fussball Museum im Bau.

Dieser Spielbericht vom Finale der Asien-Spiele 1962 in Jakarta ist eine wichtige Quelle zu einem heute zu wenig bekannten Teil der Fussballgeschichte: Eine Zeit, als Indien die beste Nationalmannschaft auf dem größten Kontinent der Erde stellte. 

Am 11. Januar 2016 wird im Kongresshaus der FIFA Ballon d’Or verliehen. Im Vorfeld der wichtigsten Preisverleihung im Weltfussball präsentiert das FIFA Welt Fussball Museum eine Sonderausstellung.

Die Bauarbeiten am Tessinerplatz beim Bahnhof Enge in Zürich schreiten termingemäß voran. Nach rund 20-monatiger Bauzeit hat der Innenausbau des Museums begonnen. An der Eröffnung im ersten Quartal 2016 kann festgehalten werden.

Der prestigeträchtigsten Einzelauszeichnung des Fussballs ist im FIFA Welt Fussball Museum eine eigene kleine Ausstellung gewidmet. Ein Besuch lohnt sich! 

Moya Dodd trug dieses Hemd beim australischen Debüt bei einem internationalen FIFA-Frauenturnier. Das Turnier 1988 ebnete den Weg für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™. 

 

Die Pozzo-Sammlung bietet einen Schatz an persönlichen Gegenständen von einem der grössten Fussballtrainer aller Zeiten, darunter mehrere Fotos auf und neben dem Rasen von den Weltmeisterschaften 1934 und 1938.

Seit 2014 befindet sich am Tessinerplatz beim Bahnhof Enge das FIFA World Football Museum im Bau. Um der breiten Öffentlichkeit einen ersten Eindruck zu verschaffen, hat die FIFA Museum AG einen Showroom eingerichtet.

Die FIFA hat erste Einblicke in das FIFA World Football Museum gewährt. Das Projekt im Züricher Stadtteil Enge, das Anfang 2016 eröffnet wird, wurde erstmals der internationalen Presse vorgestellt.