Fussballgeschichte und -kultur

Blog mit Stories aus der spannenden und farbenfrohen Welt des Fussballs.

Die Olympiamannschaft des irischen Freistaats posiert für ein Gruppenfoto während des olympischen Fussballturniers 1924. © Pozzo Archive/FIFA Museum
Die Olympiamannschaft des irischen Freistaats posiert für ein Gruppenfoto während des olympischen Fussballturniers 1924. © Pozzo Archive/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Vor genau 100 Jahren, am 2. September 1921, wurde in der Molesworth Hall in Dublin die Football Association of Ireland gegründet. Wohl kaum ein anderer Verband erlebte eine so schwierige Entstehungsgeschichte.

Geschichte und Kultur

Die Tatsache, dass Grossbritannien bei den Olympischen Spielen in Tokio eine Mannschaft für das Frauenfussballturnier stellte, dürfte daher bei manchem Fussballfan für Verwunderung gesorgt haben. Deshalb beschäftigen wir uns heute mit einer der grössten Kuriositäten im Fussball – Grossbritanniens Vertretung beim olympischen Fussball – und erklären, was es damit auf sich hat.

Die Japanische Frauennationalmannschaft feiert den Gewinn der Frauen-WM 2011 in Deutschland mit dem WM-Pokal. © Imago
© Imago
Geschichte und Kultur

Vor zehn Jahren gewann bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™ mit Japan das erste asiatische Land einen Titel bei einer A-Weltmeisterschaft. Wir blicken zurück auf ein Turnier, das ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Frauenfussballs war.

April Heinrichs (R), Kapitänin des US-Teams, erhält von FIFA-Präsident João Havelange (L) das Diplom für den ersten Platz nach dem Sieg der USA bei der ersten FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 1991. © Phil Stephens Photography/FIFA Museum
April Heinrichs (R), Kapitänin des US-Teams, erhält von FIFA-Präsident João Havelange (L) das Diplom für den ersten Platz nach dem Sieg der USA bei der ersten FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 1991. © Phil Stephens Photography/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Die Gewinner des Fussballturniers der Olympischen Spiele 1908 in London erhielten zu Ehren ihres Triumphs ein Diplom. Damit begann eine Tradition, die bis heute bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft andauert.

Die US-Frauen-Nationalmannschaft feiert ihren Sieg bei der ersten FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 1991. In der ersten Reihe sehen wir Kapitänin April Heinrichs und Mia Hamm mit dem WM-Pokal. © Phil Stephens Fotografie/FIFA Museum
Die US-Frauen-Nationalmannschaft feiert ihren Sieg bei der ersten FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 1991. In der ersten Reihe sehen wir Kapitänin April Heinrichs und die angehende Starspielerin Mia Hamm mit dem WM-Pokal. 30. November 1991. © Phil Stephens Fotografie/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Diese Woche präsentiert das Heritage Team des FIFA Museums eine Auswahl ganz besonderer Objekte von April Heinrichs, der Kapitänin des Teams, das die erste FIFA Frauen-Weltmeisterschaft gewann, und wir erklären, wie ein bahnbrechendes Gesetz mit nur 37 Wörtern dies alles möglich gemacht hat.

Die westdeutsche Nationalelf nach dem Sieg im Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 954 in der Schweiz. © Sport Archive/FIFA Museum
Die westdeutsche Nationalelf nach dem Sieg im Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 954 in der Schweiz. © Sport Archive/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Neun Jahre nach seinem Ende hatte die Bundesrepublik Deutschland immer noch mit den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs zu kämpfen. Dann halfen elf Männer auf einem Fussballplatz, die nationale Stimmungslage zu ändern.

Die uruguayische Mannschaft auf ihrer triumphalen Ehrenrunde nach dem 4:2-Sieg gegen Argentinien im Finale der FIFA-Weltmeisterschaft im Estadio Centenario in Montevideo, 30. Juli 1930.
Die uruguayische Mannschaft auf ihrer triumphalen Ehrenrunde nach dem 4:2-Sieg gegen Argentinien im Finale der FIFA-Weltmeisterschaft im Estadio Centenario in Montevideo, 30. Juli 1930. Die abgebildeten Spieler sind (von links nach rechts): Jose Leandro Andrade, Lorenzo Fernandez, Jose Nasazzi, Enrique Ballestrero und Pablo Dorado. @ Popperfoto/Getty Images
Geschichte und Kultur

Nach dem Schlusspfiff des belgischen Schiedsrichters John Langenus beim WM-Finale 1930 hätte man eigentlich eine Siegerehrung erwartet, wie sie heute bei jeder Weltmeisterschaft gang und gäbe ist. Doch bei der ersten Weltmeisterschaft war alles etwas anders.

© FIFA Museum
© FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Im Museumsbereich “Die Fundamente“ ist das Länderspielverzeichnis aus dem FIFA-Archiv ausgestellt, in dem die Resultate von Länderspielen aufgeführt sind. Auf den ersten Blick scheint das Verzeichnis nichts Besonderes zu sein. Bei genauerem Hinschauen entpuppt es sich aber als Tor in die Vergangenheit.

Geschichte und Kultur

29 Fussball-Weltmeisterschaften haben bei den Frauen und Männer bislang stattgefunden – mit 27 verschiedenen siegreichen Trainern. Der wohl unbekannteste in diesem exklusiven Kreis ist Alberto Suppici, der Uruguay 1930 im zarten Alter von 36 Jahren bei der allerersten WM zum Titel führte.

Cláudia Vasconcelos Guedes (Mitte) mit ihren Linienrichterinnen Linda Black (left) und Zuo Xiudi (right) vor dem Anstoss zum Spiel um den dritten Platz zwischen Schweden und Deutschland in Guangzhou, China – 29 November 1991. © Phil Stephens Photography/F
Cláudia Vasconcelos Guedes (Mitte) mit ihren Linienrichterinnen Linda Black (left) und Zuo Xiudi (right) vor dem Anstoss zum Spiel um den dritten Platz zwischen Schweden und Deutschland in Guangzhou, China – 29 November 1991. © Phil Stephens Photography/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Am internationalen Frauentag blicken wir auf einen Meilenstein der Geschichte des Schiedsrichterwesens zurück. Bei der ersten FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 1991 schrieb Cláudia Vasconcelos Guedes Geschichte, als sie als erste weibliche Schiedsrichterin ein Spiel in einem FIFA-Turnier pfiff.

Joseph Bléziri von Stade d'Abidjan (links) flankt den Ball in den Strafraum.
Joseph Bléziri von Stade d'Abidjan (links) flankt den Ball in den Strafraum. © Jacob Adjobi/Mahjoub Archive/FIFA Museum
Geschichte und Kultur

Das Rückspiel des Finales der CAF Afrikanischen Champions League 1966 wurde am Weihnachtstag ausgetragen. Es erwies sich als ein festliches Spiel mit einem der grössten Comebacks in der Geschichte des Turniers.

© Phil Cole/Getty Images
Geschichte und Kultur

Traditionell ist der 26. Dezember in Großbritannien ein Tag im Zeichen des Fussballs. Unser britischer Experte für Fussballgeschichte Guy Oliver erklärt die Hintergründe.